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BLOG 01-2025 Self-Checkouts im Einzelhandel: Technologien für ein besseres Einkaufserlebnis

BLOG 01-2025
November 17, 2025 by
BLOG 01-2025  Self-Checkouts im Einzelhandel: Technologien für ein besseres Einkaufserlebnis
crosscan GmbH, Christian Jagusch

Shopping Malls stehen vor großen Herausforderungen: veränderte Kundenbedürfnisse, hoher Investitionsstau, unpassender Mietermix, starke Online-Konkurrenz oder unmoderne Geschäftsmodelle erzwingen einen akuten Handlungsbedarf. Einkaufszentren haben nur dann eine rosige Zukunft, wenn sie nicht länger reine Konsumtempel bleiben. Für die Optimierung und Revitalisierung von Shopping Malls gibt es allerdings keine Blaupause. Deswegen sind die mit Retail Analytics gewonnenen Daten so wichtig, damit Manager standortbezogen die perfekten Entscheidungen treffen können.

Herausforderungen für Shopping Malls

Shopping Malls sind ständig in Bewegung. Denn der Mietermarkt ist ebenfalls permanenten Veränderungen unterworfen. So ändert sich beispielsweise die bevorzugte Verkaufsfläche. Einige Retailer setzen eher auf Verkleinerung, während andere eine Vergrößerung anstreben. Außerdem gibt es neue Handelskonzepte mit neuen Anforderungen an die Verkaufsfläche. Daneben ändern sich die Konsumgewohnheiten der Kunden. Eine Shopping Mall, welche nicht oder nur schwerfällig auf Veränderungen reagiert, verliert an Attraktivität.

Zur Optimierung und Revitalisierung von Shopping Malls gehören nicht nur die äußere Architektur und die technische Infrastruktur. Zugleich gehören dazu die Veränderung von Flächenzuschnitten, die Integration von neuen Stores sowie die Erweiterung des Sortiments, die Schaffung von innovativen Angeboten, die Verbesserung der Multifunktionalität oder die Investition in die Digitalisierung. Es gibt Hunderte von Optionen und Stellschrauben für die Optimierung und Revitalisierung.

Die Größe und Struktur des jeweiligen Einkaufszentrums hat natürlich Einfluss auf die individuelle Umsetzung der jeweiligen Optionen. Dabei darf der Fokus nicht nur auf die Verlängerung der Aufenthaltszeit liegen. Denn auch die Aufenthaltsqualität und kurze Wege sind wichtig. Besonders für eher kleinere Shopping Malls ist das maßgeblich. Shopper wollen nämlich längst nicht nur einkaufen, sondern gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität, spannende Erlebnisse und viel Inspiration.

Verantwortliche müssen daher jeden Standort individuell analysieren, optimieren oder revitalisieren. Denn es reicht nicht aus, ein funktionierendes Konzept von einem Standort auf einen anderen Standort zu übertragen. Die Standorte unterscheiden sich nämlich hinsichtlich der lokalen Gegebenheiten stark. Professionelles Retail Analytics ist die Grundlage zukunftsweisende Entscheidungen und für ein erfolgreiches Center-Management.

Retail Analytics für datenbasierte Entscheidungen

Die Erhebung und Sammlung von Daten eines Einkaufszentrums sind nicht neu. Bei der Analyse von Besucherströmen haben Shopping Malls allerdings noch Nachholbedarf. Denn die manuelle Erfassung von Besuchern und die manuelle Befragung von Kunden sind immer nur ein ungenauer Ausschnitt. Sie lassen zum Beispiel keine Aussage darüber zu, wie das Layout des Einkaufszentrums optimiert werden kann. Für die Gruppierung von einzelnen Stores sind die manuellen Daten ebenfalls nicht zu gebrauchen. Sie helfen auch nur bedingt dabei, eine Leerfläche zu vermieten oder ein Einkaufszentrum generell zu restrukturieren.

Retail Analytics ermöglicht die Messung der Besucherfrequenz während der kompletten Öffnungszeiten. Die Verantwortlichen erhalten mit Retail Analytics nicht nur Informationen über die Gesamtzahl der Besucher von Shopping Malls. Darüber hinaus können sie damit die Besucherfrequenz für einzelne Etagen, Bereiche und Stores erfassen. Diese Erkenntnis ermöglicht ihnen die Optimierung des Mietermixes und von Marketingmaßnahmen.

Retail Analytics ist also das richtige Instrument, um schwach und stark frequentierte Bereiche und Wege in Shopping Malls zu analysieren. Denn gerade tote Winkel und Sackgassen wirken sich negativ auf den Besucherstrom aus. Architektonisch sind sie oftmals unvermeidlich und vorgegeben. Zudem schädigt Leerstand das Image eines Einkaufszentrums. Deswegen unternehmen Manager viel, um die Leerstandsquote gering zu halten. Mit den Daten von Retail Analytics können Mietinteressenten relevante Kennzahlen für ihre Entscheidung an die Hand gegeben werden.

Da sich Kunden von Einkaufszentren lieber horizontal als vertikal orientieren, ist die Stärkung der Besucherfrequenz von oberen Stockwerken eine fortwährende Herausforderung. Neben der ausreichenden Infrastruktur mit Rolltreppen und Aufzügen und einer offenen Gestaltung von Zugangsbereichen gibt es weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität jedes Stockwerks. Retail Analytics ist das passende Handwerkszeug dafür, um die Schwachstellen zu analysieren und jedes Stockwerk attraktiv zu gestalten.

Die Besucher von Einkaufszentren sind jeden Alters, jeden Geschlechts und jeden Kaufverhaltens. Retail Analytics bietet einen Einblick in die demografische Struktur der Besucher. Mit dieser Kenntnis können die Marketingmaßnahmen zielgruppenspezifisch zugeschnitten werden. Außerdem ist es möglich, die Kennzeichen der Fahrzeuge auf dem eigenen Parkplatz automatisch und systematisch zu erfassen. So kann das Einzugsgebiet der Besucher ermittelt werden, was die Grundlage für regionale Werbemaßnahmen ist.

Optimierung und Revitalisierung von Shopping Malls

Retail Analytics hilft Shopping Malls dabei, bisher vernachlässigte Daten aufzudecken und für sich zu nutzen. Somit erhalten die Verantwortlichen die notwendigen Kennzahlen, mit denen sie Shopping Malls datengetrieben managen können. Sie erkennen somit auch leichter ungenutzte Potenziale und den Erfolg von einzelnen Entwicklungsschritten. Wir von Crosscan beraten Sie gerne umfassend zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Retail Analytics.


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